Weihnachtsstress.

weihnachten

Mein Mann und ich, wir gehen in den letzten Wochen ziemlich auf dem Zahnfleisch. Zwischen Terminen wegen des Hauses, Dingen, die jetzt dringend noch erledigt werden müssen, Einkaufsmarathons und dem verflucht kalten Wetter, sind wir für gewöhnlich nicht allzu gut drauf.

Wir haben einfach kaum Energie über, um irgendetwas zu unternehmen. Um es kurz zu machen: Wir brauchen ganz dringend Urlaub. Mit Tagen, an denen uns nicht von außen plötzlich irgendwelche Termine reingeschoben werden. Vielleicht sogar mit mehreren am Stück. Dann fühlen wir uns vielleicht auch mal etwas weniger gehetzt.

Natürlich heißt Dezember auch, dass man langsam aber sicher Weihnachtsgeschenke kaufen sollte. Da bei mir immer noch der Versand nach Deutschland hinzukommt, muss ich mich extra beeilen. Eigentlich. In Wirklichkeit fällt es mir nämlich immer schwer, gute Geschenke zu finden. Letztendlich falle ich dann auf altbewährte Dinge zurück, weswegen es auch dieses Jahr wieder Tee geben wird. Wie jedes Jahr. Aber der Tee ist gut! 😀

Wenn die Weihnachtspakete endlich verschickt werden, kann ich mir auch einreden, dass ich nächstes Jahr viel früher mit den Weihnachtseinkäufen anfangen werde. Klappt bestimmt. 😉

Nächste Woche heißt es vier Tage arbeiten, der Freitag ist Feiertag, und in der Woche darauf sogar nur zwei. Und dann habe ich endlich Neujahrsurlaub. Ich kann es kaum erwarten!

Ab wann habt ihr Urlaub? Und stresst nur mich die Weihnachtszeit so sehr?

16 Gedanken zu „Weihnachtsstress.

  1. Auch hier: wie immer viel zu spät angefangen mit dem Geschenkezusammensammeln. “Aberindiesemjahrschenkenwirunswirklichnichts” würde hier helfen, aber wir bekommen natürlich auch viel zu gern ein Paket aus Japan. Ansonsten macht mich die Weihnachtszeit immer irgendwie ein wenig antriebslos, k.A. warum. Vielleicht Jahresendlues – wieder ein Jahr rum und nicht viel von dem geschafft, was man sich am Anfang des Jahres vorgenommen hatte.

    • Wir in Japan schenken uns wirklich nichts, weil ja noch so viele Anschaffungen für die neue Wohnung anstehen. Wir haben uns aber auch letztes Jahr nichts geschenkt, weil wir Geld für die zwei Reisen im Frühjahr (Nagasaki, Fukuoka & Oita und Mie) brauchten.
      Wir werden die Pakete dieses Wochenende endlich rausschicken. 🙂

  2. Ferien? Mein Mann nimmt gerade seine Restferien + Gleitzeitguthaben, der muss erst nächstes Jahr wieder arbeiten.
    Ich arbeite momentan wegen „Land unter“ auf Arbeit 100% statt 80%, bin aber aus Gesundheitsgründen ihrerseits gerade zum 3. Mal in 5 Wochen bei meiner Mutter (einfacher Weg 700 km), da sind meine Restferienguthaben eh komplett zusammengeschmolzen.
    Immerhin schenkt mein Arbeitgeber den 24. und den 31. Dezember, so dass ich an Weihnachten 3 und an Silvester 2 Tage am Stück frei habe.
    Die Leute im Verkauf tun mir leid.
    Allerdings habe ich keinen Geschenkestress, das haben wir schon sehr lange abgeschafft.

  3. ich fahre nächste woche in den weihnachts und silvesterurlaub. diese jahr feiere ich in der hauptstadt mal sehen wie silvester in der stadt so ist. ich kenne es ja bisher nur vom dorf, aber stress hab ich keinen, dieses jahr ist es recht entspannt

  4. Habe auch ab dem 27. Urlaub.
    Weihnachtsstress habe ich gar nicht, da es dieses Problem hier in Japan nicht gibt.
    Nach Hause schicke ich nichts und hier wird auch nichts verschenkt, geschweige denn gefeiert.
    Das ist das Tolle wenn man h gute 9000 km von der Familie entfernt wohnt. Dann muss man diese ganzen Familienfeste nicht wahrnehmen.

  5. Irgendwie bin ich dieses Jahr recht gut mit den Paketen fertig geworden.
    Letzte Paket ging am Montag in die Post..
    Ich verschicke aber auch keine Weihnachtskarten, keine Neujahrskarten und für Eltern und Schwester gibts immer nur ein Fotobuch.
    Da fehlt zwar noch das für die Eltern, aber das mache ich denke ich heute noch fertig 🙂 Gelibt sei der Fotoassistent der Software ^_-
    „Frei“ habe ich wahrscheinlich noch bis April, aber echte freie Zeit für mich kann ich mir wohl ebenfalls bis April abschminken… 24/7 ^_-

  6. Pingback: Jahresrückblick 2016: Juli bis Dezember. | 8900 km. Berlin ⇔ 東京

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