Origami: Pilz und Weintraube.

Der Herbst ist da, und damit Pilz- und Weintraubenzeit. 🙂 Außerdem haben wir derzeit Feiertage und ich bin zu sehr damit beschäftigt mit meinem Mann in der Gegend herumzufahren oder einfach auf der faulen Haut herumzuliegen, um lange Einträge zu schreiben. 😉

Außerdem weiß ich, dass Origami immer ein Dauerbrenner ist. 🙂 Diesmal gibt es sogar zwei Faltvorlagen, wie immer aus dem Kindergartenmagazin Piccolo (ピコロ).Pilz und Traube

Die Weintraube können auch ganz kleine Kinder schon mit Anleitung und Vorzeigen falten, die Vorlage habe ich damals mit den Zwei- bis Dreijährigen verwendet. Außerdem kann man noch ganz toll Kreise und Kringel draufmalen, am besten in einem etwas dunkleren Violett. 🙂

Der Pilz hingegen braucht etwas mehr Hilfe, vor allem, weil in Schritt 5 Taschen aufgefaltet werden. Also Finger unter die oberste Schicht und dann rausfalten. Zwischen den Schritten 3 und 4; und 7 und 8 wird das Papier gewendet. Für essbare Pilze bietet sich vielleicht braunes Papier besser an, aber rote Pilze oder Fliegenpilze sind natürlich viel hübscher. 😉

In Japan sagt man zum Herbst auch 食欲の秋 (Shokuyoku no Aki; der Herbst des Appetits). Während der heißen Sommermonate ist es oft gar nicht so einfach sich zum Essen aufzuraffen. Wenn es dann im Herbst endlich wieder kühler wird, könnte man plötzlich alles in sich hineinstopfen… 😀

Apropos Appetit, was ist euer liebstes japanisches Essen?

5 Gedanken zu „Origami: Pilz und Weintraube.

  1. Hi!
    Origami-Anleitungen gehen immer! 😉

    Ich habe eigentlich kein Lieblingsgericht, da ich mehrere Sachen ganz lecker finde!
    Das ist bei Bento-Boxen ganz praktisch, auch wenn ich nicht genau erkennen kann was da rein gepackt wurde, kann ich fast sicher sein, dass es mir schmecken wird! 🙂

    Sehr gerne mag ich im Herbst aber Süßkartoffeln oder Maronen.
    Und ich habe eine kleine Schwäche für rohen Thunfisch.

    Hmmm… Ich freue mich schon sehr darauf, mich wieder heillos durchzufuttern! 🙂

    LG,
    Viola

  2. Sowas können schon Zweijährige?! Irre!

    Mein japanisches Lieblingsessen ist sehr unpopulär bei vielen: Natto. 😀 Nomnomnom Ich würde es sogar gerne mal selber machen, habe aber Angst, dass dann meine ganze Wohnung nach dem Zeug stinkt. ^^

  3. Was ich am liebsten mag?
    Der Jahreszeit nicht entsprechend Ichigodaifuku (und ich möchte auch gar nicht wissen, was in den Erdbeeren für Chemie steckt).
    Aus Kyoto stammen besondere Matchaschokoladentäfelchen, die ein Freund immer mitbringt. Die Marke kenne ich nicht.
    Ach ja, und dann hat eine japanische Freundin heute ein Matchagelee mit besonderem Namen mitgebracht, den ich vergessen habe. Mochte ich auch.
    Melonenbrot, Sushi (allerdings bin ich da anspruchsvoll)… und bei längerem Nachdenken fallen mir bestimmt noch mehr Sachen ein.
    Liebe Grüße
    Midori

  4. Hi,

    vielen lieben Dank für die Anleitung,
    werde ich heute Abend direkt mal mit meiner Tochter ausprobieren 😀

    japanisches Lieblingsessen, hmmm sehr schwierig, weil bis jetzt alles was ich da (oder auch hier in japanischen Restaurants) gegessen habe einfach super lecker schmeckt. hahaha, da kann man sich gar nicht festlegen, selbst Rind und Schweinefleisch schmeckt mir auf japanischer Art.

    😀

    Liebe Grüße

    Aleks

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