Auf zur Himmelsbaumstadt!

20140510_101923Mein Mann hatte dieses Wochenende ausnahmsweise mal frei, es war also Zeit für ein Date. 😀 Weil er standfest behauptet, dass ich mir nie überlegen würde, wo wir hingehen, habe wie immer ich unser Ziel für den Tag ausgesucht.

Während ich schon oben auf dem Skytree war und auch das Einkaufszentrum darunter, Solamachi, unsicher gemacht habe, war mein Mann noch nie dort gewesen. Ein Versäumnis, das schnell aufgeholt werden musste!

In Skytree Town kann man nicht nur einkaufen, es gibt auch ein Aquarium und ein Planetarium. War einer von euch in letzter Zeit mal in einem Planetarium? 😉 Das letzte Mal war ich wohl in der Grundschule in einem. Im 天空 (Tenkû; Firmament) werden derzeit (Frühjahr 2014) drei Filme gezeigt, einer für Kinder, einer für Paare und einer, bei dem Aroma im Raum verteilt wird. Wir waren natürlich bei dem für Paare. 🙂 Ist schließlich ein Date.

via news2u

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In 星の島で、恋をする (Hoshi no Shima de, Koi wo suru; Sich auf der Sterneninsel verlieben) wird man nach Okinawa entführt, auf die 八重山諸島 (Yaeyama-Shotô; Yaeyama-Inseln). Von dort aus kann man nicht nur einen ausladenden Sternenhimmel betrachten, natürlich sieht man auch die wunderschöne Natur der Inseln. Alles begleitet von Okinawanischer Musik und der Band HY, inklusive ihres Liedes 帰る場所 (Kaeru Basho), einem Liebeslied an Okinawa. Nun ist das alles an sich nicht spektakulär, aber durch die Dom-Form der Leinwand ist man tatsächlich mitten drin. Wir waren auf jeden Fall sehr begeistert. 😀

20140510_115452Schon vor unserem Planetariumsbesuch hatten wir gesehen, dass in einem der Außenbereiche an Buden Bier aus verschiedenen Ländern verkauft wurden. Das war wohl eine Aktion des 世界のビール博物館 (Sekai no Bîru Hakubutsukan; Welt-Bier-Museums), eines Restaurants, das neben Importbier auch kleine Speisen der jeweiligen Länder verkauft. Statt eines Mittagessens trank mein Mann also insgesamt vier Becher Bier. Flüssiges Brot, richtig? 😉 Trotz ziemlich starken Windes waren wir bei weitem nicht die einzigen, die sich nach draußen gewagt hatten, es war ziemlich was los.

Das Einkaufszentrum mag ich übrigens sehr gern, es hat neben Stockwerken mit den typischen Läden, die man auch in anderen Tokyoter Einkaufszentren findet, auch Bereiche für typisch japanische Mitbringsel und natürlich einen riesigen Bereich für Essen. Somit ist es für Touristen und Tokyoter gleichermaßen interessant und wird nicht nur von Leuten besucht, die die Stadt von der Aussichtsplattform aus sehen möchten. Das Gebäude an sich ist auch wirklich schön gemacht, besonders mag ich das Erdgeschoss, das an alte japanische Einkaufstraßen erinnert.

20140511_162422Und so verbrachten wir den Vormittag und frühen Nachmittag dort, mein Mann von den vier Bieren beflügelt in Kauflaune – leider nur für sich selbst. Aber ein paar neue Klamotten waren wirklich nötig. 🙂 Wer meinen Mann kennt, wird den Unterscheid sofort bemerken: Keine beigen Chinos? Was ist denn hier los? 😉 Jacket, Hose und Schuhe sind neu und wurden erst einmal zuhause zusammen anprobiert – normalerweise würden wir nie mit Straßenschuhen in die Wohnung gehen.

Spaß hat’s auf jeden Fall gemacht, wir werden sicher mal wieder zum Skytree fahren – nur nach oben will er absolut nicht. 🙂

Meine Stadt von A bis M: Tokyo.

Weil Shaoshi es mit Shanghai gemacht hat, hier ein kleines ABC Tokyos. Eifrige Leser wissen natürlich, dass ich nicht in Tokyo, sondern in der Präfektur Chiba wohne, aber beinahe all meine Freizeit spielt sich in Tokyo ab. 🙂

A wie 秋葉原 (Akihabara)

Wenn Leute bei Japan an Manga, Anime, Videospiele und Elektronik denken, denken sie eigentlich an Akihabara. Weil wir persönlich an Manga und Anime eher uninteressiert sind, verlaufen wir uns selten dorthin, aber vor allem für Touristen ist es glaube ich ziemlich spannend. 🙂 Falls jemand nach Tokyo kommt, gehe ich gern mit ihm ins Maid Café.

B wie Bahnwerbung

Als ich das erste Mal in eine japanische Bahn gestiegen bin, fiel mir sofort die ganze Werbung auf! Nicht nur an allen freien Seitenflächen, auch über den Sitzen und dem Gang, alles voller Werbung. Manchmal ein ganzer Wagen mit der Werbung für nur eine Firma.

IMGP1174C wie Cat Café

Katzencafés sind großartig, es gibt haufenweise in Tokyo. Nach einem anstrengenden Tag gibt es nichts besseres als Katzen zu streicheln – und da man meist keine zuhause halten darf, zahlt man eben Geld dafür. 🙂 Wieder so etwas, wo ich jeden Touristen gern mithinnehme.

D wie Disney Resort

Das Tokyo Disney Resort liegt in Wirklichkeit gar nicht in Tokyo, aber des Namens wegen lasse ich es gelten. 😉 Wir lieben das Tokyo Disney Resort, auch wenn ich dieses Jahr erst zweimal dort war. Weil wir so nah dran wohnen können wir nach der Arbeit hinfahren und vorher noch überprüfen, ob es voll ist. 🙂

E wie Einkaufstüten

Versucht gar nicht erst in einem Laden jenseits des Supermarkts keine Tüte mitzunehmen. Es funktioniert nicht und jeder hält euch für verrückt. In Japan wird alles in Tüten eingepackt, die dann mit Klebeband oben an einem Punkt zugeklebt werden. Wenn man im Disney Land einkauft gibt es für jedes gekaufte Produkt mindestens eine Tüte dazu. Warum? Weil man in Japan Dinge in der Tüte des Ladens, in dem man es gekauft hat, verschenkt. Erspart einem zumindest den Kampf mit dem Geschenkpapier.

F wie Fischmarkt

Der 築地市場 (Tsukiji-ichiba; Tsukiji-Markt) ist wahrscheinlich die einzige große Touristenattraktions Tokyos, bei der ich noch nie war. Ich mag Fisch nicht, und dann müsste man auch noch früh aufstehen um das Spektakel zu erleben. Nicht mit mir!

IMGP3479G wie Gärten

Japanische Gärten sind wunderschön! Für die grünen Oasen im Herzen der Stadt muss man zwar meist etwas Eintritt berappen, aber dafür sind sie wunderschön gepflegt. Mein liebster ist der 小石川後楽県 (Koishikawa Kôrakuen), gleich beim Tokyo Dome. Für Freunde japanische Gärten gibt es eine offizielle Übersichtsseite über die Gärten Tokyos. Einfach mal durchatmen. 🙂

H wie Hostclubs

Hostclubs sind Orte, an denen man gegen Geld mit Männern trinken kann. Nach vielen Jahren, in denen ich in Shinjuku Hosts mit ihren lustigen Haaren herumlaufen sah und mich immer fragte, was in so einem Hostclub abläuft, war ich letztes Jahr zum ersten Mal in einem. Ganz amüsant, aber ich würde nicht noch einmal hingehen.

I wie いらっしゃいませ! (Irasshaimase!)

Jeder der schon einmal in Japan einkaufen war kennt den Schlachtruf der Verkäufer: „Irasshaimase!“ (eine Übersetzung ist „Willkommen“) von allen Seiten in unglaublicher Lautstärke. Anfangs hat mich das total gestört, inzwischen ignoriere ich es.

J wie 人身事故 (Jinshinjiko)

Unfälle mit Personenschaden gibt es im Tokyoter Bahnsystem ständig. Während es verschiedene Dinge bezeichnet, denkt man bei der Ansage eigentlich direkt an Selbstmord. Natürlich eine traurige Sache, aber letztendlich sehr nervig, weil die Bahnen stehenbleiben. Bisher war ich zwar zum Glück noch nie in einer Bahn, vor die sich jemand geschmissen hat.

K wie 可愛い (Kawaii)

„Kawaii“ bedeutet „niedlich“, und niedlich ist hier alles. Briefmarken mit Hello Kitty oder Disney-Charakteren? Kein Problem! Kreditkarten in niedlichen Designs? Auf jeden Fall! Selbst die Polizei hat ein Maskottchen (ピーポくん Pîpo-kun), genau wie die öffentlichen Verkehrsmittel (みんくる Minkuru).

L wie Lebenshaltungskosten

Hier zu leben ist absolut nicht günstig, wir zahlen viel Miete (130,000Yen, ca. 920€ für 55qm), wie zahlen viel Geld für die Bahn, wir zahlen viel Geld für Lebensmittel, wir zahlen viel Geld für alles. Trotzdem bin ich gerne hier, ich kann mir gar nicht mehr vorstellen dauerhaft in Berlin zu wohnen.

M wie Marui One

Die mysteriöse Kaufhaus-Kette mit dem „0101“ heißt Marui One* und beherbergt Läden, die ich gerne mag. 😉 Viele Läden findet man in fast jedem Marui und es gibt immer ein Starbucks – absolut mein Lieblingskaufhaus zum Bummeln und Quatschen.

* 丸 (maru) heißt Kreis und oft werden Nullen auch so gelesen. 1 auf Japanisch ist „ichi“ und kann in solchen Zusammenhängen „i“ gelesen werden. Ojee, darüber sollte ich nochmal einen Eintrag schreiben.

Um das hier zumindest einigermaßen kurz zu halten, gibt es die folgenden Buchstaben in einem weiteren Post. 😀

Fallen euch noch weitere Dinge ein?

Im Frühtau zu Berge, wir gehn, Fallera!

IMGP1185Auch wenn ich es hier gar nicht erwähnt habe, war letzte und diese Woche Golden Week, diese Aneinanderreihung von Feiertagen, die vielen Japanern zumindest eine Woche Urlaub beschert. Ich arbeite leider genau nach Kalender, die normalen Tage zwischen den Feiertagen durfte ich mir nicht freinehmen.

Für den letzten Feiertag nahmen ein paar Freunde und ich uns vor, den 高尾山 (Takao-san, Berg Takao) zu besteigen. Takao-san liegt im Süden Tokyos, außerhalb der 23 Bezirke, in 八王子市 (Hachiôji-shi; Stadt Hachiôji) und ist nur 599m hoch. Eher ein Bergchen also.

IMGP1141Er ist als Ausflugsziel unglaublich beliebt, stellt er doch eine grüne Oase gleich in der Nähe der Hauptstadt dar. Wir waren also immer in zahlreicher Begleitung anderer Wanderer, und wo viele Menschen sind, sind auch die Fressstände nicht weit. Man muss auf dem Weg nach oben absolut nicht hungern. 😀 Weil es am Dienstag mit unter 16°C wirklich ziemlich kalt war, haben wir uns heißen Tee und Goma-Dango, gebratene Reisbällchen mit Sesam, gegönnt.

Auf der offiziellen Takao-san Website kann man sich die Strecken, die einen nach oben führen, anschauen, wir entschieden uns für die 1号路 (1-gô-ro; Rute Nummer 1) für den Aufstieg. Die ist zwar die längste Strecke, dafür kommt man aber an mehr Sachen vorbei.

IMGP1140Nun konnten wir natürlich nicht die ganzen 3,8km vom Bahnhof 高尾山口 (Takaosanguchi) auf den Gipfel laufen, wir armen Großstädter, und so überließen wir der steilsten Seilbahn Japans 271 Höhenmeter und einen Kilometer Strecke. Über diese Strecke kann ich also nichts sagen, der Weg von der Seilbahnstation nach oben war abwechselnd beinahe flach und dann ziemlich ansteigend, mit vielen Treppen, über die wir ziemlich geächzt haben. Untrainierte Großstädter halt.

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Achtung, Tengu!

Auf dem Weg liegt der 高尾山薬王院 (Takao-san Yakuô-in; Berg Takao Yakuô-Tempel), mit vielen steilen Treppen versehen, in dem man viele Darstellungen von Tengu findet. Tengu sind japanische Sagenmonster, mit menschlichem Körper, roter Haut und entweder einem Schnabel oder einer sehr langen Nase. In der modernen Mythologie treiben sie Schabernack und werden als lustig angesehen.

Außerdem sind die Omikuji des Tempels wohl recht bekannt, weswegen wir alle eins zogen. Eine Freundin hatte Angst vor einem schlechten, und wollte erst nachdem sie unsere Ergebnisse gesehen hatte, eins kaufen. Dreimal 大吉 (Daikichi, großes Glück) für uns – 吉 (Kichi, Glück) für sie, und dann auch noch mit einer doofen Aufschlüsslung. Wurde natürlich gleich angebunden, damit sie die Vorhersagung nicht nach Hause verfolgen kann. 😀

Der vierte im Bunde machte das Foto. 🙂

Nach über einer Stunde kamen wir endlich am Gipfel an, nur um festzustellen, dass kaum Platz war, weil jeder ersteinmal verschnaufen und zu Mittag essen wollte. Nachdem zwei von uns in einem kleinen Restaurant Verstärkung gekauft hatten, machten wir uns also auf die Suche nach einem Sitzplatz. Zum Glück konnten wir uns auf einen kleinen Platz drängen und gönnten uns eine kleine Pause. Die Wolkendecke lockerte leider über den ganzen Tag verteilt kein bisschen auf, so dass wir alle in der Kälte zitterten – bis auf die Freundin aus Kanada, sie hielt es auch mit kurzen Ärmeln wunderbar aus. 😉

IMGP1183Zurück zur Seilbahn ging es auf der 4号路 (4-gô-ro; Rute Nummer 4), weil wir die Hängebrücke (吊り橋 Tsuribashi) sehen wollten. Diese Strecke war zwar viel ruhiger als die, die wir für den Aufstieg genommen hatten, aber auch viel steiler und enger. Die vielen Wurzeln und die Aussicht auf einen tiefen Fall, falls man nicht aufpasst, halten einen auf Trab. Es fühlt sich auf jeden Fall mehr nach Bergsteigen an. 🙂

IMGP1166Auf unserem Weg trafen wir immer wieder てっちゃん (Tecchan), einen schwarzen Mops mit eigenem Blog, und seinen (ihren?) Besitzer. Tecchan ist wunderbar im Posieren, und auch wenn ich mir selbst keinen Mops anschaffen würde* sind die Tiere natürlich putzig. Alle, die wir da waren, haben wahrscheinlich mehr Fotos von dem Hund als vom Berg geschossen.

* Mopse sind insgesamt als Rasse einfach zu krank.

Insgesamt war es ein wirklich netter Ausflug, mit Bewegung, frischer Luft, guter Unterhaltung und einem niedlichen Hund – was will man mehr?

„Wunschbücher“.

Oliver von Olivers Playground hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Einfach so.

Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast – sie sollen also völlig neu für dich sein. Danach tagge 8 weitere Blogger und informiere diese darüber.

 

Das ist gar nicht mal so schwer.

  1. 村上春樹 「女のいない男たち」 (Murakami Haruki – Onna no Inai Otokotachi) ist die neue Kurzgeschichtensammlung von Murakami Haruki – kann eigentlich nicht schlecht sein.
  2. Katherine Boo – Behind the Beautiful Forevers, ein Buch über das Leben in den Slums Mumbais. Non-Fiction.
  3. Gavin Extence – The Universe Versus Alex Woods, weil der Titel cool ist und ich unglaubliche Geschichten mag.
  4. John Green – Paper Towns, weil John Green einfach unglaublich gut schreibt, und ich mich nach der Lektüre immer etwas schlauer fühle. Ich hoffe „The Fault in our Stars“ schafft es in die japanischen Kinos…
  5. Jennifer Steil – The Woman Who Fell from the Sky, über eine Amerikanerin, die in Yemen die Leitung einer Zeitung übertragen bekommt. Non-Fiction.

Und ich tagge:

Sieben Leute, weil ich ein Rebell bin!

Hat irgendjemand Buchempfehlungen für mich*? Blogempfehlungen? Immer her damit!

* Falls jemand wissen will, was ich sonst so lese, ich habe einen Goodreads-Account. 🙂

Echtes unechtes Essen machen.

IMGP1091Vor vielen Restaurants in Japan kann man eine Auswahl des Menüs im Schaufenster bestaunen, bevor man in den Laden geht. Das ist vor allem für Touristen eine gute Sache, man erkennt nämlich auf den ersten Blick ob etwas für einen dabei ist.

Nun wird natürlich kein echtes Essen in diese Schaufenster gestellt, sondern täuschend echtes künstliches Essen, 食品サンプル (Shokuhin Sample; Lebensmittel-Beispiele). Wenn man in 浅草 (Asakusa) herumläuft, findet man Läden in denen man solches künstliches Essen in Anhänger- oder Magnetform günstig kaufen kann, die richtigen Samples sind ziemlich teuer.

Wir waren letztens bei 元祖食品サンプル屋 (Ganso Shokuhin Sample-ya) um selbst Samples herzustellen. Der Laden verkauft neben Samples auch Kits zum Selbermachen, z.B. die Parfaits im oberen Bild kann man per Set selbst nachbauen. Ziemlich cool und macht sicher Spaß, wenn man nicht ganz so ungeschickt ist wie ich. 🙂

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Die Geburt eines Salatkopfes.

Da wir im Showroom in Kappabashi waren, konnten wir nur Tempura und Salatkopf herstellen, wenn man bis zur Makuhari Aeon Mall fährt kann man je nach Tag auch andere Lebensmittel nachbasteln.

Die Samples werden aus Wachs gemacht, was dem Herstellungsweg von vor 20 Jahren entspricht. Für solch eine Veranstaltung eignet es sich wohl einfach besser. Für das Tempura bekamen wir je ein Grundlebensmittel (Aubergine, Shiitake-Pilz, Lotuswurzel, etc.) und überzogen es mit gelbem Wachs. Den Salatkopf haben wir komplett aus Wachs gemacht.

20140501_210822Die Veranstaltungen gibt es leider nur auf Japanisch, aber da alles gezeigt wird muss man die Sprache glaube ich nicht fließend sprechen können. Buchen kann man auf der Seite des Ladens, derzeit kostet es zwischen 1,600Yen und 3,456Yen (11,30€ und 24,35€).

Es war ziemlich cool, auch wenn ich nicht weiß, was ich mit meinem Salat und dem Lotuswurzel-Tempura jetzt anfangen soll. 😉 Es hat ziemlich Spaß gemacht, vor allem beim Salatkopf haben wir alle große Augen gemacht. 🙂 Meiner ist aber nicht so ganz ausstellungsreif gelungen…