Kistenschlepperei.

Das Leben in Scherben Umzugskisten, werden meine Schwiegereltern und ich uns morgen daran machen, umzuziehen. Der Mann muss arbeiten.

Eigentlich sind wir beide keine großen Jäger und Sammler, wir haben auch keine Probleme, Dinge auszusortieren, aber es kommt einiges an Gepäck zusammen. Noch ein wenig mehr, und ich hätte einem Umzugsunternehmen Geld in den Schlund geworfen um den Stress von meinen Schultern zu nehmen. So laden wir die Schwiegereltern zum Essen ein.

Noch immer Sorgen bereitet mir diese schmale, steile Treppe in der neuen Wohnung, hoffentlich knalle ich die nicht herunter. Das wäre sehr ärgerlich, zumal wir noch nicht wissen, wie das mit dem Internet wird*. Sollte ich also aufgrund eines Sturzes bewegungseingeschränkt sein, hätte ich nicht mal ein großformatiges Internet um mich zu unterhalten, nur das auf dem Handy. (First World Problems.)

Nachher muss ich dann noch anderweitig produktiv sein. Lieber nicht! Also werde ich aufpassen, dass ich den Umzug heil überstehe, und ihr hört wieder von mir, wenn das Internet angeschlossen ist. Wahrscheinlich geht das total schnell und problemlos und ihr habt mich bald wieder an der Backe.

Bis dann!

* Das hat nämlich der Göttergatte abgeklärt. Auf die Frage, was genau denn abgemacht ist, kam nur ein „Ich weiß nicht mehr“.

Ein Gedanke zu „Kistenschlepperei.

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