初雪 in Tokyo.

Schnee!Gestern war Feiertag, weswegen wir den ganzen Tag zuhause waren. Kurz nach Mittag fing es plötzlich an wie verrückt zu schneien.

In Tokyo schneit es ungefähr zwei Mal in einem Winter, gestern war es das erste Mal, also 初雪 (Hatsuyuki, „Erster Schnee“).  Sobald es in Tokyo schneit geht alles drüber und drunter, denn die Japaner sind einfach nicht drauf vorbereitet und für ein paar Tage im Jahr legt sich kaum jemand Winterreifen zu.

Weil es absolut nicht aufhören wollte zu schneien, war unser Plan, Pizza zu bestellen. Das ist in Japan zwar ein sehr teures Unterfangen (wir zahlen pro Pizza bei uns mindestens 16,50€), aber unsere Bequemlichkeit und Abneigung gegen Schneestürme hätte uns darüber hinwegsehen lassen. Dummerweise hatten aber alle Lieferdienste schneebedingt geschlossen.

Wir hatten aber so gut wie nichts mehr zuhause, und so machten wir uns auf den langen Weg zum nächsten Conbini. Mein Mann hatte Spaß und wollte eine Schneeballschlacht starten, was mich aber nur zum Kreischen animierte. Ohne Handschuhe hätte ich mich schlecht anders wehren können. 😉

Heute Morgen war der Weg zur Bahn die reinste Rutschpartie. In Tokyo hat noch nie jemand von Streusalz gehört, deswegen bildet sich immer neues Eis auf den Gehwegen. Letztendlich habe ich es ohne größere Verletzungen zur Arbeit geschafft und damit war’s das auch wieder bis zum nächsten Jahr – hoffentlich.

Seoul, Tag 2: Kein Funken Wärme im Norden.

Am Morgen des zweiten Tages machten wir uns auf nach Tongdaemun (동대문), dem Bezirk Seouls, der für seine vielen Bekleidungsläden bekannt ist. In riesigen Kaufhäusern wird fast rund um die Uhr Ware an den interessierten Käufer gebracht – oftmals Einkäufer für andere Läden im Land oder im Ausland.

Doota

Weil wir uns nicht durch Marktstände wühlen wollten, zog es uns zum Doota, einem auf ausländische Touristen ausgelegten, hübschen, Einkaufszentrum. Die Preise sind, eben weil viele Touristen und ausländische Großeinkäufer kommen, in Tongdaemun höher als in anderen Gegenden, aber wenn man sich wie wir in Seoul nicht auskennt ist es ein einfacher Anlaufpunkt.

Erstes Untergeschoss bis zweites Obergeschoss (wie in Japan gibt es kein Erdgeschoss) bietet Mode, Schuhe und Taschen für Frauen, im dritten Obergeschoss finden sich internationale Firmen (Rimowa, z.B., die in Korea noch immer teurer sind als in Deutschland) und im vierten Obergeschoss wird endlich an die Herren gedacht. Durchaus hübsche Klamotten, durchaus gute Qualität und günstiger als in Japan (das ist nicht schwer). Die drei weiteren Stockwerke haben wir uns nicht angesehen, denn wir wurden von unseren grummelnden Mägen abgelenkt.

BeansBins WaffelBereits am ersten Tag in Seoul war mir aufgefallen, wie unglaublich viele Cafés es in der Stadt gibt und meine Koreanischlehrerin hatte explizit BeansBins empfohlen. Die Kette ist für koreanische Verhältnisse zwar eher teuer, aber für unser, von Japan komplett degeneriertes, Preisgefühl komplett im Rahmen. Bei BeansBins gibt es nicht nur gewöhnlichen Kaffee, sondern auch Waffeln! Große, warme, belegte Waffeln! Wir entschieden uns für die günstigste, bestellten noch zwei Getränke dazu und ruhten uns aus.

Der ständige Wechsel zwischen extremen kaltem Wetter und stark geheizen Innenräumen war für uns sehr anstrengend, weswegen unsere Energie regelmäßig neu aufgetankt werden musste, um nicht Gefahr zu laufen einfach mitten auf der Straße umzufallen. Kältetod, keine besonders schöne Art zu sterben. Beim Essen kann man auch wunderbar nachdenken, und so fasste ich den Entschluss, dass ich ein Kleid, dass ich gesehen hatte, doch kaufen würde. Die Ladenbesitzerin redete die ganze Zeit auf Koreanisch auf mich ein, wovon ich schätzungsweise 10% Verstand, und letztendlich hatte ich für 90,000Won (65€) ein wunderschönes langärmliges Kleid und einen neuen Gürtel in einer unnötig großen Einkaufstüte.

Vor unserem Urlaub hatte man uns gesagt, dass man in Seoul quasi überall feilschen könne, aber… ich kann das einfach nicht. 😳 Mir wird das sofort peinlich, deswegen habe ich nicht einmal einen Versuch unternommen.

Im Changdeokgung

Im Changdeokgung

Unser nächster Halt war Jongmyo (종묘), ein Schrein, der den Zeremonien für die verstorbenen Könige und Königinnen der Joseon-Dynastie verschrieben ist. Leider hatten wir nicht richtig gelesen, denn ohne Führung kann man den Schrein nur am Samsta besuchen. Wegen der Kälte wollten wir nicht von der Geschwindigkeit eines Führers abhängig sein und entschlossen uns weiter in Richtung Norden, zum Changdeokgung (창덕궁), zu laufen.

Detail im ChangdeokgungDabei handelt es sich um einen alten Königspalast, den man, bis auf den Geheimgarten, für läppische 3,000Won (2,15€) besichtigen kann. Mit Schnee bedeckt macht der auch ziemlich etwas her und im Souvenirshop konnten wir so lange so tun, als wären wir interessiert, bis wir zwischendurch wieder aufgetaut waren.

Während die Architektur der in vergleichbaren Gebäuden in Japan ähnelt, gibt es doch auch in der Farbwahl und den Symbolen Unterschiede, die ganz spannend anzusehen sind. Außerdem find ich alte Bauwerke einfach schön. 😉

Danach mussten wir uns erstmal in einem nahegelegenen Café mit Tee wieder aufwärmen und den weiteren Schlachtplan überlegen. Um 19 Uhr hatten wir einen Termin in Gangnam (강남, die mit dem Style) und davor noch viel Zeit zu füllen.

Ehwa Womans University (이화여자대학교)

Ehwa Womans University (이화여자대학교)

Unser erster Zeitausfüller brachte uns nach Idae (이대) , vor allem bekannt wegen der großen Frauenuniversität und einiger Shoppingstraßen. Mein Plan war, Ballerinas zu kaufen, was aber natürlich wegen des Wetters nicht ganz so einfach war. Auch Koreaner scheuen sich vor all zu leichtem Schuhwerk in der kalten Jahreszeit. Alle Modelle die wir finden konnten entsprachen nicht ganz meinen Vorstellungen, und so zogen wir wieder ab.

Man merkt, es war ein sehr kurzer Besuch, aber wegen der Kälte war einfach nicht viel mehr drin. Später hörte ich, dass Idae wohl derzeit eine Gegend ist, in der Trends geschaffen werden, aber weil wir nur nach Schuhen suchten (und uns kalt war), konnten wir das nicht für uns bestätigen.

Kurz darauf ging es wieder zurück zum Hotel, um unsere Geschenke für den Abend abzuholen. Der weitere Weg wurde also mit zwei großen Tüten bestritten, gar nicht so einfach, denn Seoul ist voller Menschen. Gefühlt sind es noch mehr als in Tokyo, und das würde ich unter normalen Umständen kaum für möglich halten.

Auf unserem Weg nach Gangnam (강남) machten wir einen Abstecher nach Abgujeong (압구정), einer Gegend, in der sich angeblich viele teure Geschäfte angesiedelt haben. Ich sage angeblich, weil wir vom Bahnhofsausgang aus in die falsche Richtung gelaufen sind und dann keine Zeit mehr hatten um unseren Kurs zu korrigieren ohne zu spät zur Verabredung zu kommen.

Fleisch!

Fleisch!

Mein Schwiegervater arbeitet in einer Firma, die auch im Ausland Zweigstellen hat, unter anderem in Korea. Deswegen war er früher mehrmals im Jahr in Korea und kennt dort viele koreanische Mitarbeiter. Einer dieser Mitarbeiter ist quasi in die Familie aufgenommen worden, und kennt meinen Mann noch aus einer Zeit, als er nur ein Männchen war. Als er hörte, dass wir nach Korea kommen, wollte er unbedingt mit uns Essen gehen, und so trafen wir uns in Gangnam mit ihm und seiner (unglaublich hübschen und großen) Frau um Bulgogi (불고기) zu essen.

Unglaublich viel Essen.Während die beiden Herren sich gegenseitig immer wieder Soju (소주) nachschenkten, redete ich mit der Frau und hatte unglaublich viel Spaß. Sie hat zwei Kinder, eines ist gerade ein Jahr alt geworden, das andere ist neun, war schon in vielen Ländern und so haben wir viel geredet und viele Witze gemacht. Bezahlen durften wir natürlich nicht, und mein Mann musste versprechen, wieder nach Korea zu kommen – zu einer besseren Jahreszeit.

Zurück zum Hotel sind wir mit dem Taxi über den Hangang (한강), den Fluss, der durch Seoul fließt, gefahren, und hätte ich die Energie gehabt, den Fahrer zu bitten anzuhalten um ein paar Fotos schießen zu können, ich hätte es gemacht. So aber konnte ich mir nur daran erfreuen, bevor wir im Hotel in unsere viel zu warmen und harten Betten fielen.

Korea ist eben nicht nur schrecklich. 😉

Dazu auch eine andere kurze Geschichte: Weil das Hotel so laut war, wollten wir Ohrstöpsel kaufen. Leider wussten wir nicht, wie die auf Koreanisch heißen und im Conbini lagen keine herum*, weswegen wir in eine Apotheke gingen. Dort versuchte ich der Frau folgendes zu sagen: „Weil es in unserem Hotel laut ist, suchen wir etwas, das man in die Ohren stecken kann.“ Die Verstand mich aber gar nicht, und quasselte auf meinen Mann ein, der versuchte zu gestikulieren, dass er kein Wort verstand. Daraufhin gab die Dame mir einen Block und einen Stift, vielleicht sollte ich zeichnen, ich schrieb aber stattdessen in meinem wunderbaren Koreanisch „Weil unser Hotel laut ist“ – weiter kam ich nicht, denn plötzlich rief die Frau aus „Gwimage!“ (Worte, die ich nie vergessen werde…), nahm den Telefonhörer, wählte eine Nummer und zauberte uns zwei Sets Ohrstöpsel herbei. Ich fand’s total lieb, zumal ich es in Japan eher kenne, dass Leute, die kein gutes Japanisch sprechen, einfach ignoriert werden.

* Generell waren die Conbinis schlechter ausgestattet als hier in Japan.

Und so war der zweite Tag in Seoul gerettet. Mit Bulgogi, guten neuen Bekanntschaften und Ohrstöpseln.

Seoul, Tag 1: In der Schneehölle.

Unser erster Tag in Seoul war, um es gelinde auszudrücken, eher unangenehm.

Haneda Airport International Terminal

Haneda Airport International Terminal

Am Morgen um vier mussten wir aufstehen und waren total übermüdet. Am Flughafen Haneda angekommen versuchten wir uns aufzupäppeln, was aber nicht ganz gelang, denn auch auf dem Flug (mit JAL) waren wir nicht vollkommen auf der Höhe. Normalerweise schlafe ich in Flugzeugen ganz gut, aber diesmal klappte das nicht so gut. Die Landung war suboptimal. Ich hasse Fliegen sowieso, weil ich immer Ohrenschmerzen bekomme, die teils stundenlang anhalten, aber bei der Landung wurde mir auch wirklich schlecht. Mein Mann hatte super viel Spaß, der steht auf Turbulenzen.

In Seoul angekommen wurden wir von jemandem von unserer Reiseagentur abgeholt. Als wir zuerst den Flughafen verließen, war es gar nicht so kalt, wir waren überrascht und machten Witze. Das änderte sich dann später aber.

Zum Duty Free Shop wurden wir natürlich auch geschleppt, zum Glück gab es dort aber ein Café, so dass wir den Parfümwolken entkommen konnten. Der Fahrer des Kleinbusses, mit dem wir befördert wurden, war auch verrückt, was meine Übelkeit nicht unbedingt besser machte.

Unser Hotel war in der Nähe des Bahnhofs Jongno 5-ga (정로5가), in der Nähe von Tongdaemun (동대문). Weil wir am Hotel etwas gespart hatten, war es nicht ganz so toll. Die Wände waren so dünn, dass wir die Gäste im Nebenzimmer sehr deutlich hören konnten und die Betten waren unglaublich hart. Erst gefreut hat uns die Fußbodenheizung, durch die das Zimmer kuschelig war, später stellte sich heraus, dass die dermaßen hoch eingestellt war, dass wir nicht schlafen konnten.

Auf jeden Fall waren wir um zwei Uhr nachmittags schon total fertig, zwangen uns aber, zumindest nach Myeongdong (명동) zu fahren um Geld zu wechseln. Myeongdong ist Touristenfanggebiet, mit vielen Läden und vielen Leuten, die Japaner auf Japanisch ansprechen. Leider ist die Gegend sehr schattig, und so waren wir den Minusgraden ohne wärmende Sonnenstrahlen ausgesetzt. Nicht so schön.

Myeongdong Kathedrale (명동성당)

Myeongdong Kathedrale (명동성당)

Nachdem wir vollkommen durchgefroren waren, fassten wir den Entschluss schnell noch zu sehen, was wir sehen wollen, Essen zu gehen und dann zu schlafen. Also auf zur Myeongdong Kathedrale (명동성당), mit zitternden Fingern die Komptaktkamera herausgezerrt und Fotos gemacht, um dann so schnell wie möglich, ohne auf dem Eis auf dem Gehweg auszurutschen, zu Din Tai Fung zu gehen. Falls der Name jemandem bekannt vorkommen sollte – das ist das Restaurant, bei dem wir zweimal in vier Tagen in Taiwan gegessen haben. Kein koreanisches Essen also.

Im Vergleich zu Taiwan (und Japan) war das Essen sehr knoblauchhaltig, aber trotzdem gut. Günstiger als in Japan war’s auch, aber die Preise in Taiwan sind unschlagbar. 😉 Weil ein Gericht zurzeit nicht verfügbar war (was ich meinem Mann auch sagte, denn ich kann so ein bisschen Koreanisch lesen…) kam ein Kellner zu uns an den Tisch und plapperte meinen Mann zu, der absolut nichts verstand. Nach 30 Sekunden konnte ich ein „Er versteht kein Koreanisch.“ einwerfen, woraufhin der Wortschwall plötzlich abbrach und er mir kurz erklärte, dass das Gericht nicht zu haben sei.

Cheonggyecheon (청계천)

Cheonggyecheon (청계천)

Mit gutem Essen im Magen und unserer Restenergie machten wir uns auf den langen Weg zum Cheonggyecheon, einem Fluss, der abends teilweise beleuchtet wird.

Auch wenn der Weg bis dort eisig kalt war, und wir den beleuchteten Teil erstmal suchen mussten, war es doch der erste Moment, in dem ich in Korea etwas sah, dass mich wirklich aufgeheitert hat – trotz Übelkeit, Müdigkeit und genereller Kälte, helle Lichter sind schön. 😉 Näher rangegangen sind wir aber nicht, denn unsere Notenergieaggregate liefen nur noch auf Sparflamme.

Also zurück ins Hotel, in die Wanne und eine schreckliche Nacht überstehen. Am Ende dieses ersten Tages habe ich es wirklich bereut, nach Korea gekommen zu sein. Es tat mir auch für meinen Mann so leid, denn hauptsächlich hat er die Reise gesponsert (er hat die Reise bezahlt, ich alles, was wir in Korea bezahlt haben), weil ich so unbedingt nach Korea wollte.

Zum Glück sah am zweiten Tag die Welt schon ein bisschen besser aus. 😀

Wieder zurück.

Wir sind am Freitag schon wieder in Tokyo angekommen, aber meine Erkältung ist durch -18°C in Seoul nicht unbedingt besser geworden. Deswegen heute noch kein Eintrag, nur eine kleine Vorwarnung, falls die folgenden Seoul-Einträge zu negativ klingen sollten:

IMGP5376Wir waren wahrscheinlich an den drei kältesten Tagen des Jahres in Seoul und hatten nie Temperaturen über -7°C. Das mag für echte Teutonen noch funktionieren, aber für uns an den tokyoter Winter gewöhnten Frostbeulen, war es hart. Wir konnten nicht halb so viel sehen wie wir wollten, weil wir nicht lange draußen laufen konnten ohne dass unsere Füße uns androhten einfach abzufallen.

Außerdem waren wir mit dem Hotel zu geizig. Korea ist eben nicht Japan, und so waren wir in einem Hotel, dass extremst hellhörig und mit den härtesten Matratzen aller Zeiten ausgestattet war. Außerdem gab es Fußbodenheizung, was natürlich erstmal sehr angenehm ist – bis man versucht zu schlafen und feststellt, dass eben diese Fußbodenheizung nicht regelbar ist. Wir hatten dann teils die Klimaanlage laufen.

Auf dem Flug nach Seoul habe ich mir auch gleich noch den Magen verdorben (wir sind mit JAL geflogen, war also ein japanischer Fehler) und nach der verrückten Fahrweise des Fahrers, der uns zum Hotel brachte, ging es mir nicht unbedingt besser. Am ersten Tag in Seoul waren wir also komplett fertig.
Es war also eine „Wäre“/“Hätte“-Reise. „Hätten wir doch nur mehr Geld fürs Hotel bezahlt…“ „Wären wir doch nur zu einer anderen Jahreszeit gekommen…“ Als wir letzten Sommer in Taiwan waren, war das auch nicht die beste Jahreszeit, aber Hitze ist für uns erträglicher als Kälte.Wir haben uns also noch nicht so ganz erholt. Der Mann hustet, ich war heute mal wieder beim Arzt (kommt total gut, den ersten Tag nach zwei Wochen Urlaub freizunehmen), und ihr müsst auf den Seoul-Bericht noch etwas warten.

Wir sind dann mal weg.

Auf die Reise!Am Montag durfte ich, weil mein Mann sich ganz plötzlich eine Erkältung mit 39,5°C Fieber eingefangen hatte, alleine die letzten Besorgungen für unsere Reise machen: Gastgeschenke, warme Klamotten und Medizin, falls uns die koreanische Küche auf den Magen schlagen sollten. Zum Abend ging es dem Herrn plötzlich wieder gut, was ganz gut so ist, denn sonst wäre der Urlaub ins Wasser gefallen.

Mein Mann und ich sitzen nun also mit vom Neujahrsessen gewölbten Bäuchen auf gepackten Koffern und werden morgen sehr früh aufstehen um um fünf Uhr in den Bus zum Flughafen zu steigen und dann mit dem Flieger einen kleinen Sprung zu machen.

Keine Einträge bis zum 7.1., danach dann ein paar über Seoul!