Auf Verbrecherjagd im Futon.

Endlich ist Terry Pratchetts „Snuff“ bei mir eingetroffen, ein Geschenk von meinen Eltern.

Was heißt das? Hauptsächlich dass ich mich und meinen sowieso trägen Körper ins Bett schleifen und lesen werde.

Die kleinen Biester waren heute ganz besonders biestig, und jetzt haben sich die beiden schrecklichsten Oberbiester auch noch verbündet um mir die Nerven zu rauben. Schlecht erzogene japanische Kinder! Schon vor dem Mittagessen musste ich mit ihnen ein ernsthaftes Gespräch führen, warum ich das nicht gut finde, wenn sie sich ständig aufeinanderwerfen. In letzter Zeit entstehen da Körperberge, und da dann ein schreiendes Kind von ganz unten heraus zu bekommen – na viel Spaß.

Aber das ist egal, ich gehe jetzt mit Sam Vimes auf Verbrecherjagd. Vielleicht lerne ich ja, wie ich Monster unauffällig ruhig stellen kann.

Ansonsten sind Einträge zu China Town Yokohama und Harajuku geplant, irgendwann kommen auch noch Fotos von unserer Wohnung für alle, die sonst noch nicht klaustrophobisch genug sind, und vielleicht verrate ich sogar auch, wie man Origami-Weihnachtsmann und -Rentier faltet. Vielleicht.

Falls jemand über etwas dringend einen Eintrag lesen will oder eine dringende Frage hat*, Kommentar hinterlassen, Mail schreiben, und ich mach mich dran. Wenn kein Buch dazwischen kommt.

* z.B. Frage: Gibt es in Japan wirklich getragene Unterhosen in Automaten zu kaufen? Antwort: Nein, aber ungetragene.

(Buch-Cover-Bild via squidoo.com)

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