Sverige i Japan: IKEA.

Unsere Wohnung ist sehr ungleichmäßig eingerichtet. Während wir für die Wohnküche schon viele Dinge gekauft haben, um es ein wenig wohnlicher zu gestalten, ist der Rest der Wohnung noch sehr kahl.

Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass unsere Wohnung klein ist. Wir haben 32qm, unser Flur ist mit den Mülleimern und Getränkevorräten schon recht eng, und ins Schlafzimmer müssen zwei Matratzen.

Bisher haben wir viele Möbel bei Nitori gekauft. Das ist quasi das japanische Ikea, nur ohne Modell-Räume. Es ist günstig, sieht aber auch so aus. Dass wir uns keine Designer-Möbel leisten können ist derzeit aber auch absolut klar.

Der Göttergatte hatte sich in letzter Zeit aber öfter aufgeregt, dass meine Klamotten in einer Ecke, schön zusammengefaltet überall herumliegen würden und wir brauchten dringend eine Lösung. Wir fanden auch eine, bei IKEA in Minami-Funabashi. Bisher gibt es nur sieben Filialen im ganzen Land, und ja, es ist wie in Deutschland. Einige Sachen sind zwar um einiges teurer, aber das ganze Layout des Ladens ist gleich, und man kann sogar Köttbullar essen.

Letztendlich haben wir einen Schrank fürs Schlafzimmer und ein Schuhregal für den Eingang gekauft, und langsam aber sicher wird die Wohnung immer schöner – ich finde sie sowieso richtig toll, trotz der Größe.

2 Gedanken zu „Sverige i Japan: IKEA.

  1. Grüß Gott – Schönen guten Tag;

    ist es Dir zu persönlich, oder magst Photos Eures gemütlichen Nestchens zeigen?Obgleich in einem großen Haus aufgewachsen, auch wieder in einem solchen lebend, so habe ich mich allerdings nirgendwo derart wohl gefühlt wie in einer (Übergangs)Mini-Garconniere (oder auch auf Schiffen/Booten). Fürs Wohlfühlen wirklich wichtig war mir immer nur, einen Balkon (bzw. Deck) zu haben (u. getrennte Sanitärräume).Anstatt dort einen Kasten, hier ein Highboard, da ein Regal, drüben ne Truhe, versteckte ich beispielsweise Kleidung hinter einem raumhohen hellem Vorhang), hängte ne Türe, die nur im Wege stand, aus, oder befestigte im Vorraum, von Wand zu Wand, Regalbretter (ebenfalls bis zum Plafond) wo dann Stiefel- u. Schuhkartons, Radhelm, Schirme, Eislaufschuhe/Inlineskater, Putzkübel, Staubsauger u. Stehleiter Platz fanden, alles verdeckt durch eine, bei mir passend, da hell machend und luftig leicht wirkend, weiße Jalousie. Der Fernseher hing an der Wand, wurde bei Bedarf in den Raum geschwenkt u. das Bett funktionierte ich mittels dicker Überwurfdecke und Pölstern tagsüber zu einem gemütlichen Sofa um.Noch ein Gutes hatte diese Zeit, meine Sammelleidenschaft hielt (s)ich in Grenzen und es war immer ordentlich (aufgeräumt).

    Servus

    Ulrike

    • Fotos kann ich gern mal zeigen, aber bei uns ist das eigentlich nicht so spektakulär. Wir haben einfach noch nicht so viel und einen riesigen Wandschrank, der uns Stauraum bietet. Großartig schlaue Lösungen sind da eher Fehlanzeige 😉

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